Traumhochzeit in Horgen

Vor 20 Tagen fand in Horgen ZH eine wunderschöne Hochzeit statt und ich möchte in diesem Post meinen ganz persönlichen Ablauf an einer Hochzeit ein bisschen näher bringen. Denn die meisten von euch sind auf einer Hochzeit Braut/Bräutigam oder ein Freund/Verwandter. Ich hingegen sehe dies aus einer ganz anderen Sicht, denn für mich ist es ein wunderschöner Job.


 

IMG_2518urzeiten2Meistens beginnt alles mit dem sogenannten „Getting Ready“ wo sich die Braut zusammen mit Freundinnen oder nur der Trauzeugin für die Zeremonie hübsch macht. Dabei entstehen Bilder von den Brautschuhen, dem Brautschmuck sowie anderen Dingen die das Brautpaar gerne festgehalten haben möchte. Ausserdem bin ich beim Anziehen des Brautkleides dabei und auch da entstehen wunderschöne Fotos. Bei dieser Hochzeit war auch die kleine Tochter dabei und deshalb gab es auch noch Fotos von ihr, wie auch von ihrem Kleidchen. Dieses Paar wollte kein „First Look“-Shooting und deshalb ging es danach gleich zur Trauung.

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IMG_2521urzeiten3Nach einem Willkommensdrink ging es für alle Gäste auch schon zum Trauungsort und diese Trauung fand im freien statt. Meiner Meinung nach eine der schönsten Art eine Hochzeit zu feiern! Bevor aber alle Gäste ihre Plätze einnahmen, ging ich schon mal voraus und machte ein paar Fotos der ganzen Trauungslocation, sowie einige Detailaufnahmen der einzelnen Dekorationen.
Während der Trauung war ich ganz vorne mit dabei, sozusagen in der zweiten Reihe hinter dem Pastor und deshalb immer einen guten Blick auf das wunderschöne Brautpaar. Somit hatte ich zuerst den nervösen Bräutigam, dann die Blumenmädchen mit Trauzeugin und dann den stolzen Papa mit der wunderschönen Braut vor der Linse. Dann begann eine ca. 1-stündige Zeremonie wo die Blicke zwischen dem verliebten Paar, das andauernde Grinsen der Freunden & Verwandten sowie die wichtigsten Momente wie Ringrausch, … natürlich festgehalten wurden.

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urzeiten4Nach der Zeremonie ging es für die Gäste zu einem anderen Apérobuffet und ich musste etwas schneller sein, um das unangetastete Buffet noch zu erwischen. Denn dies geht manchmal schneller als gedacht :) Während des Apéros wurde natürlich nicht nur Getränke oder Essen fotografiert, sondern so viele Portraits der Gäste wie möglich und auch die zahlreichen Gratulationen geschossen. Es gab bei über 100 Gästen also reichlich zu tun.

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urzeiten5Zwischendurch schnappte ich mir den Strauss und machte einige Fotos an verschiedenen Orten. Danach musste ich dem frisch vermählten Paar leider kurz die Ringe abnehmen um auch diese festzuhalten. Dabei entstehen immer wieder schöne, zeitlose  Aufnahmen und es macht Spass sich einen geeigneten Ort zu suchen, sowie die Ringe/den Strauss richtig zu positionieren.

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IMG_2522urzeiten6Bei einer solchen grossen Hochzeitsgesellschaft, sowie auch fremdsprachigen Gästen sind Gruppenfotos nicht immer ganz einfach. Am besten fordert man vom Brautpaar vor dem Hochzeitstag eine Liste der Gruppenfotos welche sie gerne haben möchten, denn dies gibt am Hochzeitstag einen gewissen Rahmen auch wenn das eine oder andere Foto noch zusätzlich gemacht wird. Bei dieser Hochzeit war die Anzahl der Gäste aber wirklich die grösste Herausforderung, vor allem alle Gäste der italienischen Familie zusammenzutrommeln und dann alle zu motivieren in die Kamera zu lachen.

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urzeiten7Dann endlich 2,5 Stunden nach der Trauung gab es noch ein Shooting wo ich ganz alleine mit dem Brautpaar war, wo die beiden auch etwas durchatmen konnten und die Eindrücke auf sich wirken lassen konnten. Bei dieser wunderbaren Location (www.bocken.ch) war es wirklich nicht schwer einen geeigneten Ort für die Bilder zu finden und wir hatten sogar noch ein paar Sonnenstrahlen für Gegenlichtaufnahmen. Nach dem Paarshooting waren auch die Gäste schon Richtung Abendlocation gepilgert und somit konnte die Braut noch den Brautstrausswurf machen und ich natürlich fotografieren.

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urzeiten8Die Dekoration habe ich schon vor dem Getting Ready gesichtet und dann nach dem Getting Ready auch schon unter die Lupe genommen. Dann nach dem Brautstrausswurf und mit der Abendstimmung musste ich noch ein paar mal Abdrücken. Beim Essen habe ich keine Fotos gemacht, weil es nicht schön aussieht wenn jemand mit vollem Mund auf einem Foto zu sehen ist und der/die Betroffene hätte wohl auch keine Freude.

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Nach den ersten drei von fünf Gängen war der Hochzeitstanz an der Reihe und wurde zu einem meiner Lieblings-Hochzeitstanz-Liedern getanzt (War das jetzt wirklich ein Satz? haha): Nämlich „Perfect Symphony von Ed Sheeran & Andrea Bocelli“. Falls du den Song noch nicht kennst, hier eine kleine Kostprobe von den wunderschönen Song:

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Um 12 Uhr war ich angereist und ca. 9 Stunden später hatte ich Feierabend und ein breites Grinsen im Gesicht. Nach so einem Anlass bin ich einfach von Kopf bis Fuss glücklich und total geflasht von all‘ den Eindrücken. Auch von den netten Menschen die ich immer wieder kennenlernen darf. Kurz: Ich liebe meinen Beruf und möchte nicht tauschen!

 

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*Alle Letterings sind von Sabrina Oertle ©2018*

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Ein Abend auf der Burg Friesenberg

Juhu, endlich wieder Shootingtime :) Ok, was heisst da endlich? Hatte dieses Jahr schon ein paar tolle Shootings, doch dieses Mal war es etwas abenteuerlicher. Und zwar wollten Juliane und ich schon letzten Winter shooten, aber an diesem Tag hat es geschneit bzw. eher dick geregnet (haha) und wir haben uns dann für den Sonntagsverkauf entschieden. Was für uns Frauen immer eine nette Notlösung ist ;)
Also haben wir uns für den Frühling verabredet, aber der hat ja bekanntlicherweise seeeeehr lange auf sich warten lassen. Also gab es ein paar Termine die wortwörtlich ins Wasser fielen und es wurde somit Anfang April.
Eigentlich, also Ende Jahr, war de Plan auf den Uetliberg zu gehen und dort zu shooten aber irgendwie hat es mich nicht losgelassen nach anderen Locations zu suchen. Also bin ich dank Google Maps auf die Gegend Friesenberg in Zürich geraten (doch nahe des Uetlibergs aber doch nicht) und hab mich da so durchgeklickt. Irgendwann kam ich auf eine Ruine die Burg Friesenberg! Ich war total begeistert und gleichzeitig etwas überrascht, dass ich noch nie was von dieser Burg bzw. Ruine gehört habe. Also habe ich Juliane darüber informiert und sie war damit einverstanden.
Am Shootingtag habe ich sie am frühen Abend abgeholt und wir sind zur Location gefahren, so weit wie man mit dem Auto kam. Dann ging es in den Wald und der Aufstieg begann… Bei Google Maps sah dies alles total easy aus und es stand ca. 12 Minuten gehen. Was auch kein Problem war, aber die Höhenmeter die wir bezwingen mussten waren mit bereits vorhandenem Muskelkater in den Beinen ziemlich anstrengend.
Irgendwann kam dann der Wegweiser „Ruine“ und natürlich ging es nochmals in die Höhe. Ich sagte schon zu Juliane: „Also die hätte ich wohl nie angegriffen, vorher wäre ich tot umgefallen!“ Aber als wir oben ankamen wurden wir mit einem wunderbaren Ausblick über Zürich und den Zürichsee belohnt.
Nach einer kurzen Verschnaufpause oder eher einem Besuch im Sauerstoffzelt ging es mit dem Shooting auch schon los. Hier ein paar Impressionen und Lieblingsbilder:

Die Geschäftsfrau.

Anfangs Februar hatte ich ein Business Shooting: Hauptsächlich seriös aber trotzdem locker sollte es werden. Das Model kam extra aus der Nähe von Stuttgart zu mir in die Agentur und hatte wirklich nicht zu wenige Outfits dabei. Sie hatte eine grosse Tasche mit Hosen, Blazern, Mänteln, Oberteilen und wunderschönen Kleidern dabei. Dazu noch einen riesigen Sack mit verschiedensten Schuhen und natürlich auch mind. 3-4 Taschen. Ebenfalls war sie mit einem Beautycase bewaffnet, indem sie wirklich alles was man braucht aufbewahrte.

Als wir alles in mein Büro gebracht hatten, gingen wir ins Bad und sie schminkte sich. Danach suchten wir zwischen den vielen tollen Klamotten die am besten geeigneten aus und fingen mit dem Shooting an.
Dazu muss auch noch gesagt werden, dass Sabrina mich schon im Voraus informiert hat was für Fotos sie genau möchte und wir haben beide gleichzeitig in paar rausgesucht und uns zugeschickt. Dann haben wir auch noch per Facetime telefoniert um den Tag genau zu planen und etwas über meine Arbeit/den Ablauf zu sprechen.

Begonnen haben wir mit dem wunderbaren grünen Kleid. Die Farbe knallt so richtig und war ein super Einstieg ins Shooting. Wir haben dann etwas in meinem Büro experimentiert, verschiedene Posen ausprobiert und auch noch nach den passenden Accessoires gesucht. Auch habe ich anfangs mit dem Licht experimentiert (nein geblitzt wurde nicht, ich mag es einfach nicht) und Dinge die im Hintergrund störten auch weggeräumt.

Ebenfalls gefällt mir das Kleid bzw. das Foto auch sehr gut in Schwarz-Weiss und der Hintergrund mit seinen vielen Farben wirkt so auch etwas ruhiger. Mir gefallen die vielen horizontalen Linien (der Möbel, Bürostuhl, Computer, …), der Blick von Sabrina, die Pose und der ganze Ausschnitt. Ich bin einfach begeistert von dieser Aufnahme und vor allem in Schwarz-Weiss.

Dann gingen wir auf die Terrasse und haben das wunderschöne Licht (es war bewölkt, trotzdem war es kein Vergleich mit Kunstlicht) die Mutter Natur uns gab genossen. Und natürlich gab es wirklich für jeden Locationwechsel auch ein Outfitwechsel. Dieses Mal war es etwas winterlicher und dadurch auch passend für eine Outdoorsession. Danach ging es wieder nach drinnen und es gab wieder ein paar typischere und etwas untypischere Businessfotos. Schaut selbst:

Und zu guter Letzt ging es wieder nach Draussen zum Auto und anschliessend noch in den Wald. Zuerst haben wir das Auto umgeparkt (an einem Samstag ist der Parkplatz wunderbar leer, hihi) und dann gab es paar Fotos im Laufen mit dem Rollkoffer, ein paar im Auto und anschliessend noch mit einem anderen Outfit bzw. dem beigen Trenchcoat anstatt dem roten Blazer. Wir haben uns von der Location wirklich inspirieren lassen und in der kurzen Zeit wirklich vieles ausprobiert.
Ich für meinen Teil wollte unbedingt auch noch in das kleine Waldstück welches sich gerade neben dem Geschäftshaus befindet und dort entstanden dann meine absoluten Lieblingsbilder. Die Farben sind einfach total harmonisch: Von der Haarfarbe, über den Lippenstift, den Schal bis zu der Farbe der rot-orangen Blätter. Einfach ein Traum!

Fazit: Lieber mehr Kleidung mitnehmen wie nötig, denn du weisst nie wie du dich an diesem Tag fühlst. Wir Frauen kennen es alle, an einem Tag fühlen wir uns pudelwohl im engen Kleid und am nächsten brauchen wir einen übergrossen Pullover. Die Hauptsache ist, dass du dich wohl fühlst, denn dies sieht man auf den Fotos. Dasselbe gilt auch bei den Schuhen, bei ca. 90% aller Aufnahmen sieht man die Schuhe nicht, aber deine Haltung und Ausstrahlung ist somit eine ganz andere.

Heisser Winter.


Es war an einem regnerischer Mittwoch, ich kam total vollgepackt und voller Motivation mit dem Auto an. Die nette Dame half mir das Ganze in die Wohnung zu schleppen. Ich kenne ihre Wohnung und die Möglichkeiten für ein Boudoir Shooting dort. Deshalb war es auch nicht nötig die Wohnung zuerst persönlich oder via Fotos zu besichtigen. Ich hatte also Heimvorteil ;)

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Zuerst gab es einen warmen Tee (passend zum Wetter). So konnte der Tag beginnen! Schliesslich fiel das Thema dann logischerweise auch auf das bevorstehende Shooting.
Dazu muss noch gesagt werden, dass ich immer wieder Bilder zugeschickt bekommen habe welche ihr gefielen. So hatte ich eine Ahnung was sie erwartet und glücklicherweise war es genau mein Stil :)

Also wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, beim besprechen vom Shooting. Wir haben die verschiedenen Dessous, welche sie schon bereitgelegt hatte, angeschaut und zusammen ausgesucht was wir alles verwenden können. Ebenfalls natürlich die Accessoires.

Sabrina_Oertle-4640_blogNun zum Thema Wohnung, bevor ich weiter über das Shooting berichte. Die Wohnung der Kundin ist wirklich sehr schön und einheitlich eingerichtet, d.h. der Kleidungsstil sowie der Wohnungsstil passen perfekt zusammen. Bei einem Shooting zu Hause ist es sehr wichtig, dass nicht zu viel rumsteht oder besser gesagt es dann zu der Gesamtaussage des Shootings passt. Fürs Licht sorge ich und in den meisten Räumen (bei ihr waren es Räume mit ca. 12 m2) wird es damit zwar noch enger, aber es ist durchaus machbar. Trotzdem ist es nicht schlecht, wenn der Raum doch noch etwas natürliches Licht reinlässt. Also wichtig für ein Boudoir Shooting bei dir zu Hause ist: Eine aufgeräumte Wohnung, ein schön/frisch bezogenes Bett, Fenster mit Tageslicht, Dessous in denen du dich wohl fühlst und Accessoires die du gerne dabei haben möchtest.

Sooo, nun zurück zum Shootingtag mit der netten Dame: Zuerst hatten wir die Idee ein paar Fotos vor dem Spiegel zu machen, damit sie auch zuerst sich selbst sieht und sich so in Posewerfen kann wie sie sich gefällt. Dann gab es weitere Detailaufnahmen, Aufnahmen im Stehen, Aufnahmen im Bett, Aufnahmen auf dem Sofa, … Wir hatten total die Zeit vergessen und schlussendlich waren es, mit einer ca. 10 minütigen Pause, 5 Stunden Shooting und somit über tausend Aufnahmen.

Es war die ganze Zeit eine wunderbare Stimmung und keine Hemmungen lagen in der Luft. Was mehrheitlich sicher auch mit der ihr vertrauten Umgebung zu tun hatte. Wir hatten schlicht und einfach viel Spass und es gab wunderschöne Ergebnisse die nicht nur mir den Atem rauben sondern auch meiner Kundin. Hast auch du Lust auf ein Boudoir Shooting in den eigenen vier Wänden? Bevor wir uns treffen und das Shooting stattfindet, würde ich gerne mit dir skypen und mit dir alles besprechen, so dass der Shootingtag ganz locker wird.

 


 

Ein Geschenk für euch.


Noch 50 Tage bis Weihnachten (unglaublich!) & nur noch 26 Tage bis zum meteorologischen Winteranfang. Ganz ehrlich, das Jahr geht mal wieder schneller zu Ende, als man es sich vorstellen kann. Ich habe das Gefühl, dass wir erst gestern Millenium gefeiert haben & jetzt soll es schon bald 20 Jahre her sein. Unglaublich wie die Zeit verfliegt, aber die einzelnen Tage oder Wochen sich in einem ganz anderen Tempo bewegen. Ich ertappe mich ja auch immer dabei, dass ich ans Jahr 2000 denke, wenn heute jemand sagt „vor zehn Jahren“. Aber da bin ich glaube ich nicht die Einzige :)

Deshalb freue ich mich auf den Winter:
– Dick eingepackte Spaziergänge im frischen Schnee
– Weihnachtsmärkte & die Stimmung dort
– Lange, gemütliche Filmabende oder -tage
– Kuschelsocken, die ich endlich wieder anziehen kann
– 1000 Tassen Tee mit Waldhonig
– Weihnachtsbeleuchtung draussen & drinnen
– Frische, kühle & belebende Luft
– Heisse, stundenlange Schaumbäder
– Den wunderbaren Geruch vom Schnee
– Kerzen & meinen „Adventskranz“
– Weihnachtsdeko inkl. kleinem Christbaum
– Das Backen von Keksen & den Teig zu kosten
– Und so weiter, könnte noch stundenlang weitermachen :)

Ebenfalls freue ich mich natürlich darauf von euch zu hören, euch kennenzulernen, auf die letzten Herbstshootings, auf die ersten Wintershootings & einfach mit euch zusammen die letzten Monate vom Jahr 2017 zu geniessen. Natürlich aber auch das Jahr 2018 mit euch zusammen zu beginnen <3

Mögt ihr den Winter? Oder ist euch der Herbst schon viiiiel zu kalt?

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Eines meiner Lieblingsbilder vom letzten Herbstshooting.

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Hallo Herbst.


Wow, der Herbst ist da. Damit auch eine wunderschöne Zeit mit herrlichen Lichtverhältnissen und wundervollen Farben. Aber auch eine Zeit um das Jahr 2017 zu reflektieren und sich vielleicht auch schon neue Ziele für 2018 zu setzen.

Ich selbst bin sehr zufrieden mit dem Jahr 2017, habe viele Ziele erreicht oder mich damit auseinander gesetzt. Habe im Frühling einen Kurs bei der lieben Andrea Rufener bezüglich Hochzeitsfotografie besucht. Ebenfalls dann (wie man in der Galerie sieht) einige Paar- bzw. Einzelshootings gemacht, die mir sehr viel Spass gemacht haben. Auch konnte ich in diesem Monat zwei wunderbare Hochzeiten als Second Shooter von Andrea begleiten. Also wirklich sehr viele positive Eindrücke und neue Erfahrungen in ein paar Monaten. Ich schwebe immer noch auf Wolke 7 :)

Da ich schon in der Lehre (also vor 12 Jahren) mit fotografieren begann und dann später auch Events fotografieren durfte, war es nicht gleich von 0 auf 100. Trotzdem bin ich total geflasht wie sehr mich die Fotografie heute bewegt. Und vor allem auch wie es mich in den Fingern kitzelt die Fotos danach zu bearbeiten. Es bedeutet mir einfach so viel, die Fotos von A bis Z zu begleiten und auch den Personen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Nun freue ich mich auf herbstliche Shootings mit bezaubernden neuen Gesichtern und auf Waldspaziergänge in der bunten Natur. Mein grosses Ziel ist es im Jahr 2018 viele Hochzeiten begleiten zu dürfen (Los meldet euch) und Paare damit noch glücklicher zu machen.

Was sind eure Ziele? Oder was war für euch am Jahr 2017 speziell?
Ich freue mich auf eure Kommentare!


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